Gavin DeGraw

Gavin Shane DeGraw wuchs im Staat New York in einer Familie mit musikalischem Hintergrund auf. Demnach begann er bereits im Alter von acht Jahren Klavier zu spielen. Als Teenager ließ er sich durch Talente wie Ray Charles und Sam Cooke inspirieren und gründete zusammen mit seinem Bruder diverse Coverbands. Von da an begann er eigene Songs zu schreiben.

Später, auf dem College, wurde er nach nur einem Semester aus dem "Ithaca College" und nach nur zwei Semestern aus dem "Berklee College of Music" geschmissen, da er zu oft die Schule schwänzte. Er schrieb lieber neue Songs. Um sich seinen Traum von einer Musikkarriere zu verwirklichen, nahm er diverse Jobs an, um sich seinen Trip nach New York City finanzieren zu können.

1998 zog er schließlich nach Manhattan. Er trat in einigen Nachtclubs bei "Open-Mic Nights" auf, wo er mit seiner außergewöhnlichen Stimme schon bald alle Aufmerksamkeit auf sich zog und sich seine eigene kleine Fanbase schuf. Bald darauf unterschrieb er seinen ersten Vertrag und veröffentlichte seine erste CD "Gavin Live", wo unter anderem Stücke wie Marvin Gayes "Let's Get it on" und Leonard Cohens "Hallelujah" gecovert wurden.

Später unterzeichnete er seinen Vertrag mit "J Records" und ging ins Studio, um sein Debutalbum "Chariot" aufzunehmen, das 2003 erschien. Alle elf Titel hinterlassen bei den Zuhöoerern eine Art emotional-ergriffenes Gefühl und machen es möglich, all das zu spüren, was er selbst fühlte, als er die Songs schrieb. Genau das ist es, was seine Fans ergreift und jeden zum mitsingen anregt.

Seine Singleauskopplung "I don't wanna be" wurde besonders dadurch berühmt, da der Song als Titellied für die erfolgreiche Teenagerserie "One Tree Hill" hergenommen wurde. Gavin war daher immer mal wieder in "One Tree Hill" aktiv und sang Lieder für die Show.

2004 tourte er mit Guster und Ben Folds, ein Jahr später mit Michael Tolcher und Jem. Neben einigen Songs für "One Tree Hill" wurde es schließlich etwas ruhiger um Gavin.

Maria Gruber - myFanbase