
Die Dramaserien bei den diesjährigen Emmys sind ein zweischneidiges Schwert. Einserseits sind ein paar spannende Nominierungen darunter, mit denen man so im Vorfeld nicht unbedingt rechnen konnte. Der verbleibende Rest der Nominierungen fällt aber unter die Kategorie alles wie immer und ist wenig einfallsreich. Außerdem ist zu befürchten, dass sich aufgrund des enorm dominierenden Überschuss an den HBO zugewandten Wählern innerhalb der Emmy-Wahlberechtigten am Ende ein reiner Siegeszug für "Game of Thrones" einstellen wird. Zwar war die sechste Staffel der erfolgreichen Fantasy-Saga wieder besser als die fünfte, die im letzten Jahr als Beste Dramaserie ausgezeichnet wurde, und sie hat sicher den ein oder anderen Preis verdient, aber es entspräche nicht dem aktuellen Zustand der Branche, wenn "Game of Thrones" hier alles abräumen würde, was es zu holen gibt.
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