AlMi - Alexander Mahone & Michael Scofield

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Wenn Michael der Meinung war, dass der Ausbruch der schwierigste Teil seines Plans war, dann hat er nie mit seinem stärksten Gegner auf seiner Flucht gerechnet: Alexander Mahone - Ein FBI-Agent, der es mit der Intelligenz Michaels allemal aufnehmen kann. Doch beide sind sich ihrer gegenseitigen Schwächen bewusst und nutzen diese unerbittlich aus, um ihren Kampf gegeneinander zu gewinnen.

"You have no idea what you're in for."

Nachdem Michael mit sieben anderen aus der Fox-River-Strafanstalt fliehen konnte, wurde der Fall sofort dem FBI übertragen. Allen voran wurde Special Agent Alexander Mahone gestellt, der schon seit mehr als 14 Jahren dafür eingesetzt wird, Flüchtige zu fassen. Während Michael noch nichts von der Stärke seines neuen Gegners ahnt, macht sich dieser bereits über die offensichtlichen Beweise her: Michaels Tattoo, Michaels Wohnung samt Computer, und Michaels Familie. So kann er geschickt die Spur der Ausbrecher aufnehmen und ist ihnen bereits nach sehr kurzer Zeit dicht auf den Fersen.

In einem von Michaels Tattoos erkennt er nämlich sofort, dass es sich um die Information von Michaels Versteck für die Pässe und Kleidung handeln musste. Er folgt der Spur und verpasst die Ausbrecher nur um wenige Minuten. Jedoch ist er noch nah genug, damit Michael einen Blick auf seinen neuen Rivalen erhaschen kann und somit sicher sein kann, dass Alexander Mahone ihm noch sehr gefährlich werden könnte.

"I really do, professionally speaking, have a lot of admiration for Lincoln and Michael."

Die nächste und eigentlich erste Begegnung fand statt, als Lincoln und Michael LJ retten wollten. Ihr Plan war, obwohl sie nur sehr wenig Zeit hatten ihn zu erstellen, sehr gut durchdacht, aber erneut machte Alexander Mahone ihnen einen Strich durch die Rechnung. So kam es, dass Michael und er sich einige Sekunden lang direkt in die Augen sahen und nur wenige Zentimeter voneinander entfernt waren. Alex schaffte es, dass Michael seinen Neffen nicht mit sich nehmen konnte und beiden wurde in diesem Moment bewusst, dass es keine einfache Jagd zwischen ihnen werden würde.

So machten sich Michael und Lincoln vorerst auf den Weg nach Utah, um die fünf Millionen zu ergattern, während sich Alex auch wieder den anderen Flüchtlingen widmete. Als Erstes widmete er sich dem Mafiosi John Abruzzi. Sie konnten ihn durch einen einfachen Trick stellen und schossen sofort auf ihn, als er in Sichtweite war. Der erste der "Fox-River-Acht" war somit gefallen und Alex musste nur noch sieben zu Fall bringen.

Alle Informationen, die er bekommen konnte, verarbeitete Alex so schnell es ging und kam so darauf, dass sich die übrigen Ausbrecher alle in Utah einfinden würden. Schnell kam er auch darauf, dass sie womöglich hinter der Beute von Charles Westmoreland her waren. Gemeinsam mit einem Team machte er sich auf den Weg und während Michael und die anderen schon an der Stelle angekommen waren, an der die Millionen vergraben waren, war Alex ihnen dicht auf den Fersen.

In Utah gelang es Alex, Tweener festzunehmen. Er wollte einen Deal mit ihm eingehen, damit dieser ihm verriet, wo sich Michael und Lincoln aufhielten. Doch entgegen seinen Erwartungen hielt Tweener dicht und trickste ihn aus. So schafften es Michael und Lincoln, die sich in der Zwischenzeit getrennt hatten, zu entkommen und Alex wieder vor neue Rätsel zu stellen. Was Tweener jedoch nicht geahnt hatte, war die Tatsache, dass Mahone nicht auf eigene Befehle handelte, sondern auch nur ein Handlanger der Company war, dem es befohlen wurde, alle Flüchtlinge zu töten. So musste auch Tweener das Zeitliche segnen.

Durch diese Aktion musste Alex sich erst einmal mit seinem Vorgesetzen beim FBI auseinander setzen, doch schnell wurde deutlich, welche Macht die Company besaß, denn so lange Alex für sie arbeitete, wurde ihm keine Schuld zur Last gelegt. Auch wenn Alex nicht verstand, warum alle sterben mussten und er sie nicht einfach nur verhaften konnte, beugte er sich seinen Befehlen, da die Company zu viel gegen ihn in der Hand hatte. Außerdem bekam er die Origamivögel, die Michael Sara geschickt hatte, und sollte herausfinden, was es damit genau auf sich hat.

Annika Leichner - myFanbase

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