Episode: #1.11 Demons, Sunday School, and Prime Numbers

In der "Young Sheldon"-Episode #1.11 Demons, Sunday School, and Prime Numbers ist Mary Cooper (Zoe Perry) sehr besorgt, als sie Sheldon (Iain Armitage) dabei erwischt, wie er mit Tam (Ryan Phuong) und Billy Sparks (Wyatt McClure) "Dungeons and Dragons" spielt. Daher schickt sie Sheldon zur Sonntagsschule.

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Raegan Revord, Young Sheldon
© Warner Bros. Entertainment Inc.

Sheldon spielt mit Tam und Billy Sparks das Rollenspiel Dungeons & Dragons. Billy ist aber etwas überfordert mit dem Spiel. Mary kommt herein und bringt etwas zu essen. Sie sieht nur eine Figur, die ein Teufel oder Dämon ist, und verlässt nervös das Zimmer.

Mary diskutiert mit ihrer Mutter und George, ob das Spiel gut für Sheldon sei oder nicht. George und Conny nehmen das aber nicht ernst, weil sie nichts dabei sehen. Mary ist frustriert. Sie geht später zum Vater von Billy und versucht deutlich zu machen, was ihre Sorge ist, doch auch dieser hat damit kein Problem, sondern freut sich nur, dass sein Sohn Freunde hat. Zudem stellt er Mary bei der Gelegenheit nach.

Mary ist im Geschäft von Tams Eltern und teilt ihre Sorge Tams Vater mit. Auch er sieht darin aber gar kein Problem. Da Mary aber hartnäckig bleibt, erklärt er einfach, dass er mit Tam reden wird, damit sie wieder geht und er sich um seine Kunden kümmern kann.

Mary hat den Pastor aus der Kirche eingeladen und Conny und George versuchen sich mit ihm zu unterhalten. Mary kommt mit Kaffee und Plätzchen herein. Der Pastor erklärt, dass man ihm nicht einfach das Spiel wegnehmen sollte, sondern dass Gott das schon erledigen werde. Er schlägt also vor, dass Sheldon sonntags in die Kirche zur Schule kommen solle. Als man Sheldon das mitteilt, ist er überhaupt nicht begeistert und verweigert sich der Idee, obwohl der Pastor versucht, ihm das als wissenschaftliches Projekt zu verkaufen.

Mary sieht am Abend, dass noch Licht in Sheldons Zimmer brennt. Sie geht rein und sieht, dass er in der Bibel liest. Er bereitet sich auf die Sonntagsschule vor. Mary ist glücklich.

Sheldon ist mit Missy in der Sonntagsschule und sie werden nach dem Morgengebet willkommen geheißen. Sheldon hat natürlich auch gleich Antworten auf die ersten Fragen sowie Hinweise, weil er den Anfang intensiv gelesen hatte. Der Pastor ist überrascht und guter Dinge, während Missy genervt ist, dass Sheldon schon wieder hervorsticht.

George schaut fern und kann nicht glauben, dass Sheldon weiter in der Bibel liest. Mary ist richtig glücklich und ist sogar dankbar, dass Sheldon das Spiel gespielt hatte. Sheldon ist mit der Bibel fertig und erklärt, dass er, durch den Pastor animiert, wissenschaftlich an das Projekt heran gehen will und daher auch die anderen Religionen studieren möchte. Mary findet das gar nicht gut und versucht es ihm auszureden, doch Sheldon bleibt dabei. George findet das gut und Conny ist amüsiert, weil ihre Tochter letztlich schuld daran habe.

Sheldon fragt Tam, der katholischen Glaubens ist, wie dessen Religion funktioniere. Tam versucht ihm von der Dreifaltigkeit und vom Papst zu erzählen. Er erzählt zudem von den Sünden. Sheldon meint, dass er keine habe, worauf Tam erwidert, dass seine Sünde dann Stolz sei. Sheldon ist verwirrt und wundert sich, dass eine Religion dafür sorgt, sich schlecht zu vielen. Tam meint, dass es eben genau darum gehe. Sheldon befragt dann die Bibliothekarin aus, die sich als Mormone ausgibt, dann aber eher aus ihrem unglücklichen Privatleben erzählt.

Conny hat Sheldon mit zu ihrem Freund Ira mitgenommen, der jüdischen Glaubens ist. Sheldon will wissen, wie es sei, jüdisch zu sein. Ira erklärt, dass er es nicht empfehlen könne, weil die Regeln überholt seien und nerven. Er erzählt weiter von Jesus und bekannten Juden wie William Shattner und Leonard Nimoy. Sheldon ist begeistert, doch Ira rät ihm ab, den jüdischen Glauben anzunehmen, wenn er in Texas bleiben wolle.

Sheldon liest zu Hause ein weiteres Buch und erzählt Mary davon, dass manche Religionen auch zwei Götter haben und vieles mehr. Mary will ihm klar machen, dass die einzig wahre Religion nur einen Gott habe und sie keine Bücher darüber lesen müsse, weil sie die Bibel habe. Sheldon fragt, ob sie sauer wäre, wenn Sheldon nicht ihre Religion wähle. Sie erklärt schweren Herzens, dass er seine eigene Wahrheit finden müsse.

Sheldon ist beim Lesen eingeschlafen und träumt davon, wie er auf eine 1 und eine 0 trifft. Diese erklären ihm, dass das Universum binär sei und alles zwei Seiten hätte. Ja und nein, gut und böse, Licht und Dunkelheit. Ohne Leid könne es auch keine Freude geben. Man will ihm auch sagen, was die entscheidende Information ist, die sonst keine wisse. Doch Georgie weckt ihn, bevor er den Traum beenden kann.

Es ist wieder Sonntagsschule in der Kirche und der Pastor fragt, was Gott für jeden bedeute. Niemand meldet sich konstruktiv zu Wort, bis Sheldon schließlich die Hand hebt. Er kommt nach vorn und erklärt, dass seine Beschäftigung mit Religionen dazu geführt hat, dass er seine eigene Religion gründen wolle, Mathologie, die auf dem binären System beruhe. Er wolle nun alle davon überzeugen. Der Pastor führt Sheldon raus und erklärt, mit seinen Eltern sprechen zu wollen.

Sheldon eröffnet seine erste Predigt bei sich Zuhause. Im Zuschauerraum sitzt einzig Billy Sparks.

Emil Groth – myFanbase


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