Der Blackout

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Der globale Blackout, der die Menschheit am 6. Oktober 2010 heimsuchte, war nicht der erste Blackout, der den "Opfern" einen Blick in die Zukunft gewährleistet hatte.

Im Oktober 1991 gab es einen ersten Test in Ganwar, einer Region in Somalia, bei dem die Bewohner eines kleinen Dorfes in die Zukunft geschickt wurden. Das System, das dazu benutzt wurde, stammt zum Teil aus der Feder von Simon Campos, der die Pylonen, die dafür benutzt wurden, um den Blackout auszulösen, entworfen und entwickelt hatte. Die Idee wurde jedoch von Dyson Frost gestohlen, der an dem Experiment in Ganwar ebenfalls beteiligt war.

Das Experiment glückte und die Bewohner sprachen danach auf Videoaufzeichnungen von ihren Erlebnissen während der Bewusstlosigkeit. Dabei konnten die Probanden etwa zwei Wochen in die Zukunft sehen. Nur kurze Zeit später wurden die Menschen in ein unterirdisches Lager gebracht und dort getötet.

18 Jahre später erkennen Mark Benford und Janis Hawk Gemeinsamkeiten zwischen dem Vorfall in Ganwar und dem globalen Blackout vom 6. Oktober. Der inhaftierte Nazi-Verbrecher Rudolf Geyer bringt die Ermittler auf die Spur, als er ihnen erklärt, dass vor seinem Fenster seiner Zelle durch den Blackout eine Menge Krähen verstorben sind, was in Ganwar ebenso gewesen ist.

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Wie genau ein Blackout verursacht werden kann, ist nicht detailliert bekannt. Ein Experiment, das von Simon Campos und Lloyd Simcoe gestartet wurde, verursachte schließlich eine Welle, die die Menschen bewusstlos werden ließ. Bei dem Experiment handelte es sich um ein sogenanntes "Plasma Wakefield Experiment", bei dem ein Teilchenbeschleuniger eine wichtige Rolle spielte und eine große Menge Energie frei geworden ist. Nur durch einen speziellen Ring, einen sogenannten Alpha-Ring, kann der Geist im Hier und Jetzt gehalten werden. Der genaue Mechanismus, wie dies passieren soll, ist jedoch nicht erkannt. Bislang existieren lediglich sieben solcher Ringe.

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Melanie Wolff - myFanbase

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