Episode: #2.05 Projekt Weihnachten

Jacks Entscheidung, Sydneys lezte Mission zu sabotieren und den Verdacht auf Irina zu lenken, führt nicht nur zu einer erneuten Annäherung zwischen Vater und Tochter, sondern auch dazu, daß Irina nunmehr wegen Hochverrats zur Todesstrafe verurteilt werden soll...

Jacks Plan, Irina Derevko loszuwerden war erfolgreich. Man befindet Irina in einem Verfahren für schuldig und das Gericht entscheidet, dass Irina wegen Hochverrats die Todesstrafe erhalten muss.

Sydney besucht die nun leere Zelle, in der Irina die letzten fünf Wochen verbracht hatte. Sie ist sehr enttäuscht von ihrer Mutter. Sydney entschuldigt sich bei ihrem Vater, dass sie nicht auf seine Warnungen gehört hatte und sie dankt ihm dafür, dass er ihr das Leben gerettet hat.

In Wien wird ein Mann, während er an einer Ampel hält, in seinem Wagen getötet. Dieser Mann war Mitglied der "Triade", ein loser Haufen organisierter Verbrecher. Er wurde ermordet, da er Informationen an SD-6 verkauft hatte. Von ihm weiß SD-6, dass die Triade an der Entwicklung der "16 Waffen der nächsten Generation" beteiligt ist.

Die Waffen befinden sich in Budapest. Sydney soll in dem Gebäude einbrechen und herausfinden, um was für Waffen es sich handelt und die technischen Daten an SD-6 weiterleiten, damit SD-6 sie ebenfalls bauen kann.

Vaughn zweifelt daran, dass Irina die Sprengsätze an dem Haus hat legen lassen. Er hat herausgefunden, dass Jack extra einen infrarotfähigen Satelliten bei der Operation eingesetzt hat, der normalerweise nicht verwendet wird. Als Vaughn Sydney von seinem Verdacht erzählt, dass Jack die Sprengsätze vielleicht hat legen lassen, reagiert Sydney darauf sehr aggressiv. Sie glaubt nicht, dass ihr Vater so etwas tun würde, denn schließlich hätten die beiden dabei sterben können.

Sydneys CIA-Gegenauftrag für Budapest lautet, dass sie sich in den Hauptcomputer einhacken soll, um die Daten an die CIA weiterzuleiten. Dixon sollen falsche Daten gegeben werden.

Jack teilt Sydney mit, dass Irina die Todesstrafe erhalten soll.

Ein Kollege und Freund von Vaughn erzählt ihm, dass ein Mann mit Sprengsätzen festgenommen wurde. Bei Vaughn läuten dabei die Alarmglocken und er fragt den Gefangenen aus. Dieser erzählt, dass er den Auftrag zur Legung des Sprengstoffes von Jack Bristow erhalten hatte.

In Budapest entdeckt Sydney, dass die "16 Waffen der nächsten Generation" Kinder sind. Die Kinder wurden über einen Intelligenztest in Schulen ermittelt. Sie haben besondere Fähigkeiten, die für Agenten nützlich sind. Die Kinder werden schon im Alter von fünf oder sechs Jahren programmiert. Wenn sie erwachsen sind, werden sie zu Spionen rekrutiert.

Sloane zeigt Jack die Unterschrift seiner Frau im Gästebuch des Hotels, von dem er den anonymen Anruf erhalten hatte. Er gesteht Jack, dass er für die Aufnahme bei der Allianz seine Frau hatte töten müssen, da sie den Krebs besiegt hatte, jedoch über SD-6 bescheid wusste. Er hatte ihr Gift in ein Glas Wein geschüttet.

Vaughn stellt Jack zur Rede. Er erklärt ihm, dass sein Handeln nicht richtig gewesen ist. Jack tut jedoch so, als hätte er allen damit einen Gefallen getan, da Irina die CIA sowieso irgendwann verraten hätte.

Bei Sloane zu Hause wird, während er duscht, das Sicherheitssystem deaktiviert und es steht plötzlich ein Glas Wein auf dem Tisch. Eine Untersuchung ergibt, dass in dem Wein ein Gegenmittel gegen das Gift drin war, welches er seiner Frau verabreicht hatte. Damit hätte es nur so ausgesehen als wäre sie tot. Soll Sloane verrückt gemacht werden, will man ihn erpressen?

Zusammen mit einem CIA-Team stürmt Sydney das Haus des Ausbilders der Kinder. Ihr gelingt es, den Mann zu schnappen.

In dem Haus sieht Sydney einen Kasten mit Bauklötzen, die ein komplexes Gebilde ergeben. Ohne zu zögern oder darüber nachzudenken, kann sie die Figur zusammensetzen.

Sydney erkennt, dass es in ihrer Kindheit etwas gegeben haben muss, an das sie sich nicht mehr erinnern kann. Wieso sonst hat sie Gedächtnislücken und eigenartige Flashback und wieso sonst hatte sie das Gebilde zusammensetzen können? Sie möchte hypnotisiert werden, denn sie glaubt, das Gebilde schon früher einmal gesehen zu haben. Bei der Hypnose sieht Sydney in die Vergangenheit, als sie sechs Jahre alt war. Ihre Mutter war vor wenigen Tagen gestorben. Sydney sieht die Bauklotzfigur und ihren Vater. Sie versteht nun, dass sie selber als kleines Kind von ihm zur Spionin programmiert wurde.

Jack hatte damals für die CIA an diesem Projekt, "Projekt Weihnachten", gearbeitet, bei dem Kinder zu amerikanischen Spionen ausgebildet wurden. Und hinter diesem Projekt war damals auch Irina her.

Sydney stellt ihren Vater zur Rede. Sie hat nun bemerkt, dass er nicht Sydney vor Irina schützen wollte, sondern sie vor seinem Geheimnis. Sie weiß nun, dass nicht Irina, sondern Jack die Sprengladung hatte legen lassen.

Sydney ist sehr enttäuscht von ihrem Vater und geht zu Vaughn. Dieser tröstet die verzweifelte Sydney.

Angelina - myFanbase


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